
Die Trübung der Hornhaut, der kristallinen Linse sowie von IOLs (PCO) werden durch die Beleuchtung mit blauem Licht sichtbar gemacht. Die Software ermöglicht eine dreidimensionale objektive Quantifizierung der Linsentrübung.
Die Trübung der Hornhaut, der kristallinen Linse sowie von IOLs (PCO) werden durch die Beleuchtung mit blauem Licht sichtbar gemacht.
Die Software ermöglicht eine dreidimensionale objektive Quantifizierung der Linsentrübung.
Das hat den Vorteil einer optimalen Verlaufskontrolle des Katarakt. Zur verbesserten Einstellung von Phacomaschinen wird die Trübung der kristallienen Linse in 5 Stufen eingeordnet
(PNS = Pentacam Nucleus Staging)
Der Holladay Report wurde in Zusammenarbeit mit Jack T. Holladay, M.D., entwickelt. Er liefert Daten zur Berechnung der optimalen IOL-Brechkraft für Patienten, die sich einem refraktiven cornealen Eingriff wie LASIK, PRK und RK unterzogen haben.
Der Holladay Report wurde in Zusammenarbeit mit Jack T. Holladay, M.D., entwickelt.
Er liefert Daten zur Berechnung der optimalen IOL-Brechkraft für Patienten, die sich einem refraktiven cornealen Eingriff wie LASIK, PRK und RK unterzogen haben.
Der Holladay-Report berechnet das tatsächliche Verhältnis von Hornhautrück- zu vorderfläche. Die gesamte Brechkraft der Hornhaut wird ermittelt und mit den EKRs
(Equivalent Keratometer Readings) in verschiedenen Zonen beschrieben.

Die Belin/Ambrosio Darstellung ist das erste Screening-Werkzeug, das Höhendaten der Vorder- und Rückfläche
der Hornhaut zusammen mit der Auswertung des Hornhautdickenverlaufs kombiniert darstellt.
Die Belin/Ambrosio Darstellung ist das erste Screening-Werkzeug, das Höhendaten der Vorder- und Rückfläche der Hornhaut zusammen mit der Auswertung des Hornhautdickenverlaufs kombiniert darstellt.
Neben einer generell präziseren Keratokonus-Erkennung unterstützt dieses Screening insbesondere die Früherkennung. Der Verlauf der Hornhautdicke wird auf konzentrischen Ringen ermittelt, ausgehend von der dünnsten Stelle hin zur Peripherie.
Die Auswertung der Differenz aus der Standard-Höhenmap und der erweiterten Höhenmap wird durch die Darstellung in Ampelfarben erleichtert: Grün steht für nicht auffällig, gelb für auffällig. Bei Rot kann es sich um einen pathologischen Befund handeln.
Mit der dynamischen Fluobild-Simulation kann der Sitz einer kontaktlinse aus der Datenbank einzeln auf dem Auge
betrachtet werden.
Mit der dynamischen Fluobild-Simulation kann der Sitz einer Kontaktlinse aus der Datenbank einzeln auf dem Auge betrachtet werden. Die Simulation bietet die Möglichkeit der Inklination (Verdrehung) und Verschiebung der Kontaktlinse mit automatischer Fluobild-Neuberechnung. Die integrierte und erweiterbare Datenbank enthält mehr als 65.000 Linsen.
Die Kontaktlinsengeometrien können bei schwierigen Anpassfällen auch individuell verändert werden. Eine Rangfolge der Linsenhersteller kann vom Benutzer selbst festgelegt werden.
Die Bedienung ist einfach und erklärt sich von selbst. Blättern, vergrößern und Patientendatenverwaltung alles mit Ihrer Hand. Die Erklärung der Untersuchungsergebnisse wird für den Patienten zum Erlebnis. Außerdem können Sie dem Patienten die Untersuchungsdaten auch auf sein persönliches iPad Übertragen.
Die Bedienung ist einfach und erklärt sich von selbst. Blättern, vergrößern und Patientendatenverwaltung alles mit Ihrer Hand. Die Erklärung der Untersuchungsergebnisse wird für den Patienten zum Erlebnis. Außerdem können Sie dem Patienten die Untersuchungsdaten auch auf sein persönliches iPad Übertragen.
Immer zur Hand, dort wo Sie es brauchen - das iPad. Sie können damit alle Screenshots aufrufen, die Sie für die jeweilige Diagnose benötigen. Rund um den Erdball, wo Sie gerade sind, können Sie die auf Ihr iPad übertragenen Untersuchungen laden und Ihren internationalen Kollegen zeigen.



